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Aktuelles bei der DG-Sucht

Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht) befasst sich mit aktuellen Fragen der Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von riskantem Konsum, Abhängigkeit und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen (insbesondere Alkohol, Tabak, Medikamente und Drogen) und nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus den Fachgebieten der Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit, Soziologie, Rechtswissenschaften, Theologie und anderen Berufsgruppen sind in der interdisziplinären Fachgesellschaft aktiv vertreten.

undefinedBroschüre

Deutscher Suchtkongress 2017

Der diesjährige Deutsche Suchtkongress findet vom 18.-20.09.2017 in Lübeck statt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

16. Wissenschaftliches Gespräch der DG-Sucht in Heidelberg

Das 16. Wissenschaftlichen Gespräch unserer Fachgesellschaft findet vom 23.-25.02.2017 in Heidelberg statt. AUSGEBUCHT

undefinedProgramm

 

 

Zukunftswerkstatt Suchtkrankenversorgung

Die DG-Sucht führte mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit vom
21. bis zum 22. Januar 2016 in Lübeck eine Klausurtagung mit dem Thema "Zukunftswerkstatt Suchtkrankenversorgung" durch.

Der Bericht der Lübecker Zukunftswerkstatt kann undefinedhier heruntergeladen werden.

Das Programm finden Sie undefinedhier:

Eine Rückschau in Bildern zur Tagung finden Sie undefinedhier: 

Memorandum Internetbezogene Störungen

Die extensive Nutzung von Computerspielen oder Internetanwendungen kann zu einem Verhalten führen, dass in vielen Aspekten an Sucht oder Abhängigkeit denken lässt. Tatsächlich suchen Menschen mit ausgeprägten suchtartigen Symptomen auch von sich aus therapeutische Hilfe auf. Weiterhin legt eine Fülle unterschiedlicher Studien nahe, dass ein relevanter Anteil der Bevölkerung eine Störung im Sinne einer Internetabhängigkeit aufweist. Trotz der zunehmenden Forschungsaktivitäten in diesem Bereich bestehen noch zahlreiche Wissensdefizite. Weiterhin besteht die Notwendigkeit, dass Forschung, Versorgung und Politik auf diese neue Störung reagieren.

Die DG-Sucht hat zusammen mit 21 Experten ein Memorandum zur Internetsucht verfasst, welches einen knappen Überblick zum aktuellen Wissensstand bietet und darüber hinaus Ziele hinsichtlich a) der Versorgung und Behandlung der Störung, b) der Aufgaben zukünftiger Forschung und c) der Aufgaben der Politik ableitet.

Das Memorandum zum Thema Internetbezogene Störungen finden Sie undefinedhier: 

Stellungnahme zur Legalisierungsdebatte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums

In der vergangenen Zeit ist eine lebhafte Diskussion um die Legalisierung von Cannabis geführt worden. Das Meinungsbild hierzu von nationalen wie auch internationalen Experten ist ausgesprochen heterogen. Die DG-Sucht hat sich dieses Themas angenommen und ein Expertentreffen am 13. Mai 2015 unter Federführung von Eva Hoch, Ursula Havemann-Reinecke und Rainer Thomasius in Göttingen durchgeführt. Die Tagung war charakterisiert durch Kurzvorträge und eine lebhafte und kontroverse Diskussion. Der Vorstand der DG-Sucht bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei den Beteiligten. Wir haben das Ergebnis dieser Diskussion mit in den Vorstand genommen und diese dort sowie in kleineren Arbeitsgruppen intensiv fortgesetzt. Die daraus entwickelte "Stellungnahme zur Legalisierungsdebatte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums" finden Sie undefinedhier:

Neue evidenzbasierte S3-Leitlinien für Alkohol- und Tabakabhängigkeit erschienen

Die S3-Leitlinien "Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen (076-001) und "Screening, Diagnostik und Behandlung des schädlichen und abhängigen Tabakgebrauchs" (076-006) sind erschienen und wurden in Berlin der Presse vorgestellt. Sie entstanden in einem vierjährigen Entwicklungsprozess im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF). Die Federführung lag bei der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Mehr als 50 Fachgesellschaften, Berufsverbände, Gesundheitsorganisationen, Selbsthilfe- und Angehörigenverbände sowie über 60 ausgewiesene Suchtexpertinnen und -experten waren in die Entwicklung eingebunden.

Die Leitlinien und alle dazu gehörigen Dokumente finden Sieundefined unter

Aufrufbrief des WAT-Klage-Unterstützungsfonds

Aufruf zur Zeichnung des WAT‐Klage‐Unterstützungsfonds

• Tabakentwöhnung muss erstattungsfähige Leistung werden!

• Da die Politik versagt, muss sie rechtlich gezwungen werden.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Tabakrauchen stellt unbestritten den mit Abstand wichtigsten Einzelrisikofaktor für zahlreiche schwerwiegende somatische Erkrankungen und psychische Störungen dar. Ein konsequenter Rauchstopp kann wie keine andere Maßnahme den Ausbruch bzw. den Verlauf dieser Erkrankungen (z.B. Chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD), koronare Herzerkrankung) positiv beeinflussen.
Da die Mehrheit der Raucher eine ausgeprägte psychische Gewöhnung entwickelt und etwa jeder zweite regelmäßige Raucher eine klinische Tabakabhängigkeit (= Suchterkrankung!) ausbildet, gelingt nur einer Minderheit der eigenständige Ausstieg aus dem Tabakkonsum.

Lesen Sie hier weiter.

Hier finden Sie weitere aktuelle Neuigkeiten: undefinedLink 

 

 

 

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